Sura 1 Artworks

Acrylmalerei, Mischtechniken, Webdesign

Archive for 23. Mai 2008

Platonische Körper

Posted by sura1 - 23. Mai 2008

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Wie oft müsste man ein DIN A4 Papier falten, dass es bis zum Mond reicht? Wie kann man Informationen austauschen, ohne dass sie jemand anderes zur Kenntnis bekommt? Wie konnte Eratosthenes den Erdumfang schon vor über 2200 Jahren berechnen? Das sind Fragen, die in der Fernsehreihe „Mathematik zum Anfassen“ behandelt werden.
Prof. Albrecht Beutelspacher vom Mathematikum in Gießen erklärt, was solche Fragen mit Mathematik zu tun haben und wie Mathematik in diesen Fällen zur Lösung des Problems beitragen kann.

Folge 1:

Mathematik zum Anfassen: Platonische Körper, Würfel, Tetraeder und andere regelmäßige Körper haben schon in der Antike die Wissenschaftler fasziniert. Heute wissen wir viel Spannendes darüber zu berichten.

Sehen sie das Video unter:

BR-online: Platonische Körper

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Farbenlehre

Posted by sura1 - 23. Mai 2008

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Als Farbenlehre bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit folgenden Themenbereichen der Farben befasst:

  • Entstehung des Farbreizes
  • Gesetze der Farbmischung
  • Ordnung der Farben in geometrischen Systemen
  • Ordnung der Farben in mathematischen Systemen
  • Farbmetrik
  • Kennzeichnung der Farbnuancen
  • Wirkungen der Farben auf den Betrachter
  • Historische Darstellung der Entwicklung der Erkenntnisse

Sie ist die Lehre der Erscheinungsweise, die streng zu trennen ist von der Lehre über die Farbmittel (Pigmente, Farbstoffe).

Farbforscher und Farblehrer

Den theoretischen Unterbau zur Erfassung, Verarbeitung, Ein- und Zuordnung von Farbphänomenen und Farbprinzipien (Einfärbeprinzipien) sowie deren Anwendung auf unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern lieferten, je nach Forschungsschwerpunkt, einige heterogene Farbenlehren. Chronologisch nach Geburtsjahr sortiert folgen Persönlichkeiten, die die Entwicklung der Farblehre forcierten (weitestgehend Deutsche berücksichtigt).

Quellennachweis:

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Grundgerüst einer Webseite – DOCTYPE

Posted by sura1 - 23. Mai 2008

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Der Seiten-Quelltext einer Webseite lässt sich grob in 4 Abschnitte unterteilen:

  • DOCTYPE am Anfang in der ersten Zeile
  • Das Stammelement html, welches einen head und einen body enthalten muss
  • Vorspann head mit dem title und anderen Elementen wie meta usw.
  • body enthält den Inhalt, welcher durch den Browser dargestellt wird

DOCTYPE hat eine unübersichtliche Syntax; deshalb ist es besser, wenn Sie diesen am besten in den Quelltext kopieren. Kopiervorlagen finden Sie z.B. in SelfHTML: http://de.selfhtml.org/html/allgemein/grundgeruest.htm

Beispiel Grundgerüst:

  1. Erstellen Sie einen neuen Ordner, den Sie z.B. „meineseite“ nennen
  2. Starten Sie ihren Lieblingseditor und erstellen Sie eine leere Datei
  3. Speichern der noch leeren Datei unter dem Namen „index.html“
  4. Erstellen Sie untenstehendes HTML-Grundgerüst

<!DOCTYPE html PUBLIC „-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN“ „http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd“&gt;

<html xmlns=“http://www.w3.org/1999/xhtml&#8220; lang=“de“ xml:lang=“de“>

<head>

<meta http-equiv=“Content-Type“ content=“text/html; charset=iso-8859-1″ />

<title>Sura 1 – Vorschaltseite</title>

</head>

<body>

</body>

</html>

Speichern Sie diese Datei und betrachten Sie diese in einem Browser. Sie sehen im Browser fast nichts, nur links oben in der Titelleiste steht der von Ihnen gewählte Titel.

Dokumententyp-Definition: <!DOCTYPE html PUBLIC…>

<!DOCTYPE html PUBLIC „-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN“ „http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd“&gt;

Die Dokumententyp-Definition, die in meinem Beispiel zur besseren Übersichtlichkeit in zwei Zeilen aufteteilt ist, sollte in der allerersten Zeile des Quelltextes stehen. DOCTYPE sagt dem Browser 3 Dinge:

  • wie das Stammelement für das folgende Dokument heißt (html)
  • welche HTML-Version benutzt wird (hier z.B. XHTML 1.0 Transitional)
  • wo das dazugehörige Grammatikbuch zu finden ist (die URL)

Der <!DOCTYPE>-Tag gibt die Document Type Definition (DTD) des Dokuments an. Die DTD bestimmt die Grammatik und die Syntax der HTML-Sprache.

Dahinter verbirgt sich, dass die Standardisierung von HTML im Laufe der Jahre Versionen hervorbrachte, die den heutigen Bestrebungen einer reinen Strukturierungssprache entgegenliefen und z.B. Hintergrundfarben und Schriftenauszeichnung definierten, und Browser ein Reservoir an herstellerspezifischen Tags einbrachten, die heute als unerwünscht gelten. Ein moderner Browser soll aber gleichzeitig veralterte und moderne HTML-Dokumente korrekt darstellen. Die Angabe des Dokumententyps verhilft dem Browser zu einer besseren Orientierung und vermeidet Darstellungsfehler. Wenn das <!DOCTYPE>-Tag nicht gesetzt wird, simulieren neuere Browser zudem die Darstellungsfehler ihrer älteren Versionen, auch hier wieder in dem Bestreben, „antike“ HTML-Dokumente weiterhin ansehnlich zu rendern. So kann es passieren, dass Sie ein Dokument korrekt codieren, der Browser das Dokument aber fehlerhaft darstellt, da er sich an seine alte Darstellung eines Elements hält.

Alle HTML-Elemente beginnen und enden mit einem sogenannten *tag*. Dabei unterscheidet sich der Ende-Tag durch einen vorangestellten Schrägstrich vom Anfangs-Tag.

<p>Das ist ein neuer Absatz</p>

Der DOCTYPE-Tag kann nur in die erste Zeile des HTML-Codes gesetzt werden und weist weitere Besonderheiten auf:

  • Es ist der einzige Tag, das vor dem <HTML>-Tag stehen kann.
  • Es gibt keinen Ende-Tag
  • Das Ausrufezeichen „!“ ist zwingend erforderlich.



Beispiele:

HTML 4.01 – Strict, Transitional, Frameset

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Frameset//EN"
"http://www.w3.org/TR/html4/frameset.dtd">

XHTML 1.0 – Strict, Transitional, Frameset

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Frameset//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-frameset.dtd">

XHTML 1.1 – DTD

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.1//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml11/DTD/xhtml11.dtd">

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